Personalkostenrechner
Mit dem Personalkostenrechner erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihre Berechnungen. Die Ermittlung dient als verständliche Grundlage und ersetzt keine individuelle Beratung.
Angaben eintragen
Berechnungsergebnis
Diese Berechnung verwendet die angezeigten Annahmen und den Datenstand Deutschland 2026-07. Werte können sich ändern und sollten bei wichtigen Entscheidungen geprüft werden.
Fehler oder veraltete Daten melden
Die Berechnung ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Finanzberatung. Sie hilft dabei, finanzielle Größenordnungen strukturiert einzuschätzen.
So funktioniert der Personalkostenrechner
Der Personalkostenrechner ist als übersichtliches Rechenmodell konzipiert. Anhand der von Ihnen eingegebenen Kennzahlen berechnet das System die voraussichtlichen Beträge mithilfe allgemein anerkannter mathematischer Formeln.
Welche Eingaben sind wichtig?
Achten Sie auf folgende Punkte, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist:
- Korrekte Ausgangswerte: Geben Sie reale Zahlen aus Ihren Unterlagen oder Verträgen ein, keine Schätzungen aus dem Gedächtnis.
- Einheitliche Zeiträume: Achten Sie darauf, ob Werte monatlich oder jährlich einzutragen sind – ein häufiger Fehler.
- Aktuelle Zinssätze und Beitragssätze: Markt- und behördliche Daten ändern sich. Prüfen Sie die vorausgefüllten Werte auf Aktualität.
Wann ist dieser Rechner hilfreich?
Dieses Tool ist nützlich zur ersten Orientierung, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche und zum schnellen Vergleich verschiedener Szenarien.
Häufige Fehler vermeiden
Häufig werden Bruttogehälter mit Nettowerten verwechselt oder monatliche Werte statt jährlicher Werte eingetragen. Prüfen Sie Ihre Eingaben sorgfältig, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.
Mehr zur Berechnungsmethodik: Unsere Berechnungsmethodik · Haftungsausschluss
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Personalkostenrechner
Was berechnet der Personalkostenrechner?
Er berechnet die tatsächlichen Gesamtkosten eines Arbeitgebers für einen Arbeitnehmer, also das Bruttogehalt zuzüglich der Lohnnebenkosten.
Wie hoch sind die Arbeitgeber-Nebenabgaben?
Als Faustformel zahlt der Arbeitgeber rund 20% bis 22% des Bruttogehalts zusätzlich für die Sozialversicherungsanteile des Arbeitgebers.
Welche Umlagen muss der Arbeitgeber zahlen?
Umlage U1 (Lohnfortzahlung bei Krankheit), U2 (Mutterschutz) und U3 (Insolvenzgeldumlage) sowie Beiträge zur Berufsgenossenschaft.
Werden Sachkosten berücksichtigt?
Direkte Nebenkosten wie Arbeitsplatzbereitstellung, IT-Lizenzen oder Fortbildungen sind in unserem vereinfachten Rechner nicht enthalten.
Was kostet ein Mitarbeiter mit 3.000 € Bruttogehalt tatsächlich?
Die tatsächlichen Kosten liegen für den Arbeitgeber meist bei ca. 3.600 bis 3.700 Euro pro Monat.