Stundensatzrechner
Mit dem Stundensatzrechner erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihre Berechnungen. Die Ermittlung dient als verständliche Grundlage und ersetzt keine individuelle Beratung.
Angaben eintragen
Berechnungsergebnis
Diese Berechnung verwendet ein mathematisches Standardmodell und die von Ihnen eingegebenen Werte.
Fehler oder veraltete Daten melden
Die Berechnung ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Finanzberatung. Sie hilft dabei, finanzielle Größenordnungen strukturiert einzuschätzen.
So funktioniert der Stundensatzrechner
Der Stundensatzrechner ist als übersichtliches Rechenmodell konzipiert. Anhand der von Ihnen eingegebenen Kennzahlen berechnet das System die voraussichtlichen Beträge mithilfe allgemein anerkannter mathematischer Formeln.
Welche Eingaben sind wichtig?
Achten Sie auf folgende Punkte, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist:
- Korrekte Ausgangswerte: Geben Sie reale Zahlen aus Ihren Unterlagen oder Verträgen ein, keine Schätzungen aus dem Gedächtnis.
- Einheitliche Zeiträume: Achten Sie darauf, ob Werte monatlich oder jährlich einzutragen sind – ein häufiger Fehler.
- Aktuelle Zinssätze und Beitragssätze: Markt- und behördliche Daten ändern sich. Prüfen Sie die vorausgefüllten Werte auf Aktualität.
Wann ist dieser Rechner hilfreich?
Dieses Tool ist nützlich zur ersten Orientierung, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche und zum schnellen Vergleich verschiedener Szenarien.
Häufige Fehler vermeiden
Häufig werden Bruttogehälter mit Nettowerten verwechselt oder monatliche Werte statt jährlicher Werte eingetragen. Prüfen Sie Ihre Eingaben sorgfältig, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.
Mehr zur Berechnungsmethodik: Unsere Berechnungsmethodik · Haftungsausschluss
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Stundensatzrechner
Was ermittelt der Stundensatzrechner?
Er berechnet den Mindeststundensatz, den ein Selbstständiger verlangen muss, um private Lebenshaltungskosten, Steuern und betriebliche Kosten zu decken.
Warum reicht einfaches Teilen des Monatsbedarfs nicht aus?
Weil Selbstständige unbezahlte Zeiten (Krankheit, Urlaub, Verwaltung, Akquise) einplanen müssen und Sozialabgaben komplett selbst tragen.
Wie viele abrechenbare Stunden hat ein Jahr?
Als grober Richtwert gelten bei einer 40-Stunden-Woche nach Abzug von Urlaub, Feiertagen und Administration ca. 1.000 bis 1.200 produktive Stunden pro Jahr.
Müssen Steuern berücksichtigt werden?
Ja, auf den kalkulierten Satz müssen Einkommensteuer und ggf. Umsatzsteuer aufgeschlagen werden.
Warum scheitern viele Gründer an zu niedrigen Stundensätzen?
Weil Rücklagen für das Alter oder Steuernachzahlungen unterschätzt oder gar nicht einkalkuliert werden.