Unfallversicherungsrechner

Mit dem Unfallversicherungsrechner erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihre Berechnungen. Die Ermittlung dient als verständliche Grundlage und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Berechnungsgrundlage & Modellschätzung

Diese Berechnung zeigt eine strukturierte Orientierung, da Anbieter, Tarife und persönliche Faktoren abweichen können.

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Orientierungshilfe

Die Berechnung ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Finanzberatung. Sie hilft dabei, finanzielle Größenordnungen strukturiert einzuschätzen.

So funktioniert der Unfallversicherungsrechner

Der Unfallversicherungsrechner ist als übersichtliches Rechenmodell konzipiert. Anhand der von Ihnen eingegebenen Kennzahlen berechnet das System die voraussichtlichen Beträge mithilfe allgemein anerkannter mathematischer Formeln.

Welche Eingaben sind wichtig?

Achten Sie auf folgende Punkte, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist:

  • Korrekte Ausgangswerte: Geben Sie reale Zahlen aus Ihren Unterlagen oder Verträgen ein, keine Schätzungen aus dem Gedächtnis.
  • Einheitliche Zeiträume: Achten Sie darauf, ob Werte monatlich oder jährlich einzutragen sind – ein häufiger Fehler.
  • Aktuelle Zinssätze und Beitragssätze: Markt- und behördliche Daten ändern sich. Prüfen Sie die vorausgefüllten Werte auf Aktualität.

Wann ist dieser Rechner hilfreich?

Dieses Tool ist nützlich zur ersten Orientierung, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche und zum schnellen Vergleich verschiedener Szenarien.

Häufige Fehler vermeiden

Häufig werden Bruttogehälter mit Nettowerten verwechselt oder monatliche Werte statt jährlicher Werte eingetragen. Prüfen Sie Ihre Eingaben sorgfältig, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.

Mehr zur Berechnungsmethodik: Unsere Berechnungsmethodik · Haftungsausschluss

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Unfallversicherungsrechner

Was leistet eine private Unfallversicherung?

Sie zahlt eine Kapitalabfindung oder Rente bei dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen (Invalidität) infolge eines Unfalls.

Gibt es keinen gesetzlichen Unfallschutz?

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur auf der Arbeit und auf direkten Arbeitswegen. Rund 70% aller Unfälle passieren in der Freizeit oder im Haushalt und sind dort nicht versichert.

Was bedeutet Progression?

Die Progression erhöht die Auszahlungssumme überproportional bei hohen Invaliditätsgraden (z.B. Vollinvalidität), um schwere Unfallfolgen abzufedern.

Was ist die Gliedertaxe?

Eine vertragliche Tabelle, die festlegt, welcher Prozentsatz der Versicherungssumme bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit bestimmter Körperteile ausgezahlt wird.

Wann zahlt die Unfallversicherung nicht?

Bei Unfällen durch Geistes- oder Bewusstseinsstörungen (z. B. durch Alkoholeinfluss) oder bei Unfällen infolge von Straftaten.

Transparenter Berechnungshinweis

Die Berechnungen basieren auf den von Ihnen eingegebenen Werten und allgemein anerkannten mathematischen Modellen. Die Ergebnisse dienen der persönlichen Orientierung. Bitte prüfen Sie die Ergebnisse sorgfältig und ziehen Sie bei wichtigen Entscheidungen fachkundige Beratung hinzu.