Maklergebührenrechner
Mit dem Maklergebührenrechner erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihre Berechnungen. Die Ermittlung dient als verständliche Grundlage und ersetzt keine individuelle Beratung.
Angaben eintragen
Berechnungsergebnis
Diese Berechnung enthält regionale Annahmen. Da Werte je nach Bundesland, Stadt oder Gemeinde abweichen können, dient das Ergebnis zur strukturierten Einschätzung.
Fehler oder veraltete Daten melden
Die Berechnung ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Finanzberatung. Sie hilft dabei, finanzielle Größenordnungen strukturiert einzuschätzen.
So funktioniert der Maklergebührenrechner
Der Maklergebührenrechner ist als übersichtliches Rechenmodell konzipiert. Anhand der von Ihnen eingegebenen Kennzahlen berechnet das System die voraussichtlichen Beträge mithilfe allgemein anerkannter mathematischer Formeln.
Welche Eingaben sind wichtig?
Achten Sie auf folgende Punkte, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist:
- Korrekte Ausgangswerte: Geben Sie reale Zahlen aus Ihren Unterlagen oder Verträgen ein, keine Schätzungen aus dem Gedächtnis.
- Einheitliche Zeiträume: Achten Sie darauf, ob Werte monatlich oder jährlich einzutragen sind – ein häufiger Fehler.
- Aktuelle Zinssätze und Beitragssätze: Markt- und behördliche Daten ändern sich. Prüfen Sie die vorausgefüllten Werte auf Aktualität.
Wann ist dieser Rechner hilfreich?
Dieses Tool ist nützlich zur ersten Orientierung, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche und zum schnellen Vergleich verschiedener Szenarien.
Häufige Fehler vermeiden
Häufig werden Bruttogehälter mit Nettowerten verwechselt oder monatliche Werte statt jährlicher Werte eingetragen. Prüfen Sie Ihre Eingaben sorgfältig, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.
Mehr zur Berechnungsmethodik: Unsere Berechnungsmethodik · Haftungsausschluss
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Maklergebührenrechner
Wie hoch ist die übliche Maklerprovision?
Die Marktübliche Provision beträgt in vielen Bundesländern 7,14% des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer.
Wer zahlt den Makler seit der Gesetzesänderung?
Käufer und Verkäufer teilen sich die Provision in der Regel hälftig (jeweils 3,57% inkl. MwSt. für Käufer und Verkäufer).
Wann wird die Maklerprovision fällig?
Erst nach dem wirksamen Abschluss des notariellen Kaufvertrags (Erfolgsprinzip).
Kann man Maklergebühren steuerlich absetzen?
Eigennutzer können sie nicht absetzen. Bei vermieteten Immobilien zählen sie zu den Anschaffungsnebenkosten und werden abgeschrieben.
Was passiert, wenn der Vertrag rückabgewickelt wird?
Bei einer Anfechtung oder Nichtigkeit des Kaufvertrags entfällt in der Regel auch der Provisionsanspruch des Maklers.